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jkkkk |
| Café im Literaturhaus Berlin |
| So nahe am Getriebe der großen Einkaufsstraße liegt das Gebäude, das auch einen kleinen, hervorragend sortierten Buchladen beherbergt - ein wenig zurückgesetzt in einem Garten. Wer in diesen nicht hallenartig großen, aber enorm hohen ehemaligen Wohnräumen seinen Kaffee trinkt, kann sich für einige Augenblicke in einen Traum versetzen: Wie mag es sich wohl angefühlt haben: ein Leben in diesem großbürgerlichen Wohlstand und an einem so idealischen städtischen Ort ? Allein die Blumenvase, die hier auf dem Tresen steht, ist schon so hoch, dass sie nicht hineinpassen würde - in den Raum zwischen meinem Fußboden und meiner Wohnungsdecke. Ein Café zum Reden und Lesen - und Träumen. |
| Ich schwanke ein wenig: Soll man dieses Cafe wirklich als Tipp weitergeben ? Der Raum ist ideal, aber eben nicht allzu groß. Und es braucht schon etwas Glück, um hier einen freien Tisch zu ergattern. Aber es ist einfach zu schön, um nicht genannt zu werden: Das Café befindet sich in einem Traum von einer großbürgerlichen Villa der Jahrhundertwende, einen Steinwurf vom Kurfürstendamm entfernt. |
| Foto: Kohn |
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| Foto: Landesarchiv Berlin |