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Das Internet bringt nun wirklich viele Vorteile.
Für mich gehört es zu den schönsten, dass ein unsportlicher Mensch wie ich nun die Chance hat, eine Surfschule zu gründen.

Keine Sorge, ich werde nicht zum einhundertfünfzehnten Male erklären, was ein
Browser ist und was eine URL.
Aber ich stelle immer wieder fest, dass es selbst für schon fortgeschrittene Surfer einige kleine Tipps gibt, die nicht systematisch weitergegeben werden, aber von großem Nutzen sein können.
Besonders dann, wenn sie zu jenen gehören, die das Netz überwiegend zur Recherche nutzen und Texte nicht gerne am Flimmerschirm lesen möchten.





Es gibt dafür zwei wesentliche Werkszeuge: Die so oft sträflich vernachlässigte rechte Maustaste und das parallele Öffnen mehrerer Fenster




Auch wenn man WWW nicht übersetzen will mir "WeltWeites Warten" - es geht doch oft einiges an Zeit verloren, bis sich Wunschseiten öffnen, zumal jeder Surfer immer häufiger auf technischen Schnickschnack stößt, der seine Zeit braucht, und jeder Textsucher immer öfter auf PDF-Dateien, die dasselbe brauchen. Ein großer Schritt hin zur Zeitökonomie ist da das Öffnen mehrerer Browser-Fenster: Während in einem noch eine Flash-Animation mühsam ihren Weg in meinen Rechner sucht, kann ich so parallel im zweiten Fenster schonmal die nächste Abfrage starten.
Parallele Fenster können aber auch schonmal die WORD-Datei bereithalten, in die man geschickterweise alle Texte, die man später lesen möchte, hineinkopiert.
Zweite Fenster helfen aber auch, sich nicht im WWW zu verlieren und den roten Faden zu behalten. Verloren geht der ja häufig dann, wenn ein interessant scheinender Link auftaucht, der schnell angeklickt wird und dann in ganz andere Gefilde führt, indem er neue Inhalte über die zuerst geöffnete Seite legt. Besser ist es da, das ursprünglich geöffnete Fenster unangetastet zu lassen, und das Neue auch in ein neues zusätzliches Fenster zu holen. Dann geht die Ausgangsseite nicht verloren, nicht vom Bildschirm und nicht aus dem Sinn.
Gut programmierte Seien erledigen das automatisch: Wenn man auf einen Link klickt, überlagert das Neue nicht das Alte, sondern es öffnet sich automatisch ein neues Fenster und schafft so eine zweite Ebene.
Aber nicht alle Seiten tun das. Selbst meine Lieblingssuchmaschine GOOGLE löscht gnadenlos die Ergebnisliste, wenn ich auch nur einen ersten Versuch mache mit einem der gefundenen Ergebnisse. (Und auch die KOHNpage ist da nicht besser: Ich weiß einfach nicht, wie man´s in meinem Programm macht !)
Hilfe ist einfach: Erstens kann man jeden Link auch mit der rechten Maustaste anklicken. Dann erscheint ein kleines Auswahlmenü. Und dort wählt man einfach die Option "In neuem Fenster öffnen".
Zweitens: Hat man das aber vergessen und will es nachholen, öffnet man einfach eine Kopie des gerade aktuellen Fensters und benutzt dann in einem der beiden Fenster die "Zurück"-Taste links oben in der Browser-Leiste.




Wie man das macht, so eine Kopie des aktuellen Fensters ?  Man drückt bei gedrückter "Strg"-Taste (bei englischen Tastaturen "Ctrl") auf den Buchstaben "N" wie "neu" - schon öffnet sich ein zweites Fenster. Das geht auch während sich gerade eine Seite aufbaut. Zu beachten ist nur, dass das Ausgangsfenster aktiv ist, also die farbige Oberleiste  nicht blass.
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